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Non English | Entries: 480 | Views: 33 | Updated: 11 months ago | | Add to My Feeds
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Wenn Überwachungssysteme zur Sprache kommen, so kann man sich hierbei allerlei von technischen Anlagen oder entsprechende Überwachungssoftware vorstellen. Nicht selten fallen einem dazu die vielerorts angebrachten Videokameras ein, die der öffentlichen Sicherheit dienen sollen. Darunter fallen zum Beispiel die optischen Überwachungsanlagen, die mittlerweile an keinem Bahnhof, Flughafen oder in einem Parkhaus fehlen dürften. Eine solche Videotechnik soll im besten Fall Überfälle, mutwillige Zerstörung oder Diebstahl verhindern. Im schlimmsten Fall zeichnet die Videoüberwachungskamera die Tat auf und hilft so, den Straftäter zu überführen. Aber nicht nur in öffentlichen Räumen erfreuen sich die Überwachungssysteme ihrer Beliebtheit, auch Kaufleute oder Firmeninhaber setzen diese ein, um ihr geschäftliches Eigentum zu schützen. Ob Supermarkt, die kleine Boutique oder die Geschäftsräume eines großen Unternehmens – der Einsatz von Überwachungskameras gehört wohl zwischenzeitlich zum Standard. Auch hier haben die installierten Videoanlagen in erster Linie einen präventiven Zweck – die Präsenz solch einer Überwachungsanlage allein soll den potentiellen Delinquenten von seiner Tat abhalten. Dabei handelt es sich bei dem Einzelhändler meistens „nur“ um einen Ladendiebstahl, den dieser mittels der Videokamera vereiteln möchte. Während es bei einem Unternehmen kaum darum gehen wird, dass ein Besucher mal eben einen Kugelschreiber „mitgehen“ lässt – hier kann die Prävention zum Beispiel darin liegen, eine betriebsfremde Person am Herumschnüffeln in den Firmenräumen zu hindern, mit anderen Worten einer etwaigen Werksspionage vorzubeugen. Wie auch immer der Einzelfall aussieht – gute Überwachungssysteme erfüllen meistens auch ihren Zweck.


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